Was als Startup-Gründer an der deutschen Bürokratie nervt

Hier starte ich mal meine Liste mit nervigen Bürokratie-Aufgaben oder unnötigen Barrieren, die einen als Startup-Gründer nerven. Die Liste wird laufend erweitert. Ich freue mich auch auf Ergänzungen in den Kommentaren! Warum muss ich als Gründer, der ein festes Geschäftsführer-Gehalt von seinem Unternehmen bekommt, alle paar Monate erneut ein dreiseitiges Formular zu meinen Einkünften für

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Welche Fördermittel gibt es für deutsche Startups?

Eines vorneweg: Es ist gut, dass es in Deutschland überhaupt staatliche Förderprogramme für Startups gibt. Doch welche Programme gibt es, und in welchen Bereichen fehlt Hilfe? Hier der Versuch (!) einer - noch nicht ganz vollständigen - Übersicht, aufgeteilt nach Alter des Startups... Programmmax. Fördersummevor Gründung0-3 Jahre3-5 Jahre5-7 Jahre>7 JahreEXIST Gründerstipendium145.000€ Zuschuss(✔)✘✘✘✘Das EXIST Gründerstipendium steht

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Peter Thiel - Zero To One

Die 7 besten Bücher für Startup-Gründer

Ich habe mich schon häufiger mit anderen Startup-Gründern darüber unterhalten, welche Bücher ihnen am meisten helfen. Die folgenden 7 Startup-Bücher sind unsere Favoriten: Eric Ries: Lean Startup Grundlagen zur Gründung eines Startups. Bei Sponsoo lassen wir alle neuen Mitarbeiter dieses Buch lesen, um einen schnellen Einblick in Startups zu bekommen. Peter Thiel & Blake Masters: Zero to

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Nietzsche’s Kritik am klassischen Moralverständnis

Nietzsches Ausschnitt „Zur Naturgeschichte der Moral“ aus seinem Werk „Jenseits von Gut und Böse“ lässt sich als, zwar literarisch hochwertiger, aber außerordentlich polemischer Rundumschlag gegen das damals gängige Moralverständnis und die damit verbundenen philosophischen Theorien verstehen. Dabei attackiert Nietzsche unter anderem das Christen- und das Judentum, Platon, Arthur Schopenhauer, Immanuel Kant, Demokratie und Sozialismus aufs

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John Stuart Mill: Nützlichkeit als Grundlage moralischen Handelns

In seinem Werk „Utilitarianism“ [Utilitarismus] stellt der britische Philosoph und Ökonom John Stuart Mill Nützlichkeit, bzw. die Maximierung von „happiness“ [Glück] in den Mittelpunkt moralisch korrekten Handelns. Eine Handlung ist demnach dann moralisch richtig, wenn sie das Glück mehrt und moralisch falsch, wenn sie in der Summe ihrer Folgen „unhappiness“ [Unglück] hervorruft. Glück definiert Mill

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Aristoteles: Glückseligkeit als Lebenszweck

Im Auszug aus dem ersten Buch der Nikomachischen Ethik definiert Aristoteles die „Glückseligkeit“ als Ziel eines jeden Lebens, da Glückseligkeit absolute Vollendung besitzt – wir wollen sie stets nur um ihrer selbst, nie wegen eines höherrangigen Gutes. Glückseligkeit ist also das oberste aller Güter. Zur Frage, wie Glückseligkeit erreicht werden kann, fragt sich Aristoteles, was die „eigentümliche“

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